Chinesische Medizin > Die Fünf Elemente

Die Theorie der Fünf Elemente und Wandlungsphasen


Tief verankert in die Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Lehre der Fünf Elemente.
Alle Dinge des Lebens werden in die fünf Kategorien Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz unterteilt, die sich wiederum gegenseitig erzeugen und kontrollierende Beziehungen untereinander führen.

Das Konzept entstand aus der Erkenntnis, dass die fünf Elemente Grundlage des menschlichen Lebens sind und der Mensch ein Teil ihres Zyklusses ist. Die Theorie der Fünf Elemente stammt aus der philosophischen Schule, die auch als „Naturalismus-Schule“ bezeichnet wird, dessen Hauptvertreter Zou Yan (ca. 350 – 270 v. Chr.) war.

Mit der Entstehung der Theorie der Fünf Elemente und ihrer Anwendung auf die Medizin kann der Anfang einer wissenschaftlicheren Medizin und ein Abwenden vom Schamanismus gesehen werden.

Auf den Menschen angewandt, klassifiziert die chinesische Medizin die Zang-Fu-Organpaare nach den Fünf Elementen:

Zang/Fu-Organpaare Element
Herz/Dünndarm Feuer
Milz/Magen Erde
Lunge/Dickdarm Metall
Niere/Blase Wasser
Leber/Gallenblase Holz

Gemäß der nährenden und kontrollierenden Beziehung stehen die Zang-Fu-Organe in ständiger Wechselbeziehung sowie Interaktion der Organpaare untereinander. Das folgende Diagramm zeigt die nährenden und kontrollierenden Beziehungen zwischen den Fünf Elementen sowie den Zang-Fu-Organpaaren:

Die Fünf Wandlungsphasen

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